13 Februar 2014

Die Angst vor Nähe.

Jetzt habe ich endlich die Klausurenphase hinter mich gebracht und damit kann damit den Dingen, die mir Spaß bereiten, ohne schlechtes Gewissen nachgehen. Direkt heißt das für mich erstmal die nächsten Tage auf Tour zu sein und einige organisatorische Dinge zu klären. Also kein wirklich entspannter und ruhiger Start in die Ferien.

Am letzten Sonntag hatte ich einfach mal Lust, meine Kamera an mir selbst auszuprobieren, denn mir ist aufgefallen, dass ich Fotos von mir aus direkter Nähe ziemlich furchtbar finde- ich fürchte mich sogar ein bisschen vor Nahaufnahmen. Deshalb hatte ich mir einfach mal eine ordentliche Portion Überwindung angefuttert und viele, viele Bilder gemacht. Die, die ich persönlich am gelungensten halte, könnt ihr jetzt sehen. Auch mal so mit verschiedenen Belichtungs- und Kontrastbearbeitungen. 



5 Kommentare:

  1. Die Bilder sehen doch süß aus :)

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  2. Die Bilder sind doch gut geworden :) Ich hätte aber, glaube ich, das selbe Problem. Von mir gibts eigentlich auch nur Bilder aus einiger Entfernung...

    Danke übrigens für deinen Kommentar!

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    1. Na dann zieh mal nach und lass die Kamera mal ganz nah an dich ran!

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  3. Also ich finde die Bilder auch hübsch :))) Was mir jetzte interessanterweise einfällt ist, dass es den meisten bei Seflies nicht nah genug sein kann, weil es ein komplett anderes Bild vermittelt.

    Distanz ist so eine schöne Variable mit verschiedenen Ergebnissen :)

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